Hier mal ein paar persönliche Zeilen aus dem verschneiten Göttin-gen über meinen Umgang mit den aktuellen Herausfordreungen. Durch Corona habe ich mein Herzensbussiness innerhalb kürzester Zeit (vorübergehend – aber wer weiß das grade wirklich?) in den virtuellen Raum bewegt.
Ich habe Existenzängste und Widerstände durchlebt und überwunden und sehr viel Neues gelernt. Vor allem geht es mir darum, Frauen auf dem Weg in ihre Kraft, in ihre Ganzheit zu begleiten. Meine eigene Erfahrung zu teilen und mich dabei manchmal zu öffnen für ungewöhnliche Wege. Und die Resonaz ist groß – das wundert mich nicht wirklich, denn (weibliche) Spiritualität ist eine der wichtigsten Heilmittel unserer Zeit.
Die andere Seite: ich habe zwei Kinder im Homeschooling und lebe Familie mit allem drum und dran. Mein Liebster hat sich gestern an der Hand verletzt, so dass ich in nun viele seiner Aufgaben übernehmen werde, bis die Wunde verheilt ist. So habe ich den Tag damit begonnen, den Hühnerstall auszumisten, Holz zu hacken und Schnee zu schippen.
Ja, es heißt immer wieder neu LOSLASSEN, noch langsamer gehen, das GLÜCK im Alltäglichen nähren und SEHEN was alles bereits jetzt schon gut und vollständig ist.
So darf meine Website etwas langsamer wachsen als geplant, unvollständig und doch schon online – das hätte ich mir vor zwei Jahren nicht erlaubt. Aber was soll’s? Sind wir nicht genau so liebeswert? Mitten im Leben, chaotisch, bewegt, müde und dann wieder mit mit einem Lächeln im Gesicht, das sagt: „Alles zu seiner Zeit.“
So geht es mir. Und dann nehme ich mir einfach die Zeit und sende diese Zeilen zu Euch. Wie geht Ihr damit um, dass vieles 100% anders läuft als geplant, gewünscht, geträumt?

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